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Arbeitskreis Geschichte und Film (AGuF)

Die "Arbeitsstelle Geschichte und Film" (AGuF) existiert seit dem SoSe 2003. Sie geht auf die Initiative von Massimo Perinelli, Norbert Finzsch und Margit Szöllösi-Janze von der Abteilung für Nordamerikanische Geschichte und des Historischen Instituts zurück.

Die AGuF diskutiert den Stellenwert des Films in der Geschichtswissenschaft und thematisiert verschiedene Arten von Filmen (Spiel-, Privat-, Geschichts-, Dokumentarfilme etc.) als historische Quelle und als Darstellungsform von Geschichte. Ihr Ziel ist es, einen Impuls für die geschichtswissenschaftliche Diskussion zum Film an der Universität Köln zu geben. Die AGuF ist das Dach, unter dem sich die wissenschaftliche Arbeit zu Geschichte und Film zusammenfinden und vernetzen kann (theoretisch, historiographisch-inhaltlich und filmerisch).

Die bereits bestehende Sammlung von Filmen und Literatur wird weiter ausgebaut. Die Filme und eine kleinere Literatursammlung können in der Arbeitsstelle eingesehen werden. Der größere Teil der Literatursammlung steht in der Bibliothek der Anglo-Amerikanischen Abteilung. Alle Bücher können im KUG recherchiert werden und haben die Signatur 422 $ 791.43. Den Büchern, die man direkt in der Arbeitsstelle entleihen kann, folgt das Kürzel "AGuF" nach der Signatur.

Der Arbeitskurs Geschichte und Film

Der jedes Semester zu wechselnden Themen stattfindende Arbeitskurs Geschichte und Film ist der Ort, an dem verschiedene Projekte, Fragestellungen, Probleme, Lehrkonzepte und Lektüren zusammenkommen (z.B. Referate, Haus-, Magister-, Doktorarbeiten, Habilitationsprojekte, Lehrprogramme, Filmprojekte, gemeinsame Lektüre, Diskussion verschiedener Ansätze). Diese Struktur ist tendenziell offen, horizontal angelegt und anmeldefrei. Für Scheinerwerb muss jedoch eine Anmeldung vorliegen. Angesprochen sind sowohl Lehrende, Forschende wie Studierende, die sich in der AGuF engagieren möchten. 

Die Elemente der AGuF

Die AGuF muss belebt werden. Dazu dienen verschiedene Arbeitszusammenhänge die sich außerhalb des Arbeitskurses etablieren und durch den Arbeitskreis miteinander vernetzt sind (z.B. Referatsgruppen, Lerngruppen zu Technik und Theorie, Schreibgruppen, Organisation von Ringvorlesungen oder Filmreihen, Lehrveranstaltungen, Tagungen aber auch Einzelarbeiten). Diese Zusammenhänge präsentieren ihre Arbeiten im Arbeitskreis und stellen sie dort zur Diskussion. Zu den Elementen gehört auch der Raum 217 mit seiner Bibliothek und seinem technischen Equipment wie dem Schnitt- und Sichtplatz u.a.